la Bâlesacienne


Marroni & Suppe
Oktober 19, 2009, 11:09
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Eines meiner Lieblingsdinge in Basel im Herbst ist Marroni. Gerade am Samstag hat es mich wieder einmal erwischt, ich war noch ein paar Sachen am besorgen und merkte irgendwann, dass ich das Mittagessen ausgelassen hatte… echt eine Freude, dann auf dem Barfüsserplatz zu stehen und Marroni zu essen. ( Ich gebe zu, ich werfe auch die Schalen auf den Boden und trete drauf. :-) )

Heute war im Newsletter von Ron Orp ( der sonst eher für so Partyhopper und Kulturleute interessant ist, wohl ) mal etwas schönes drin, nämlich ein Rezept für, man höre und staune, Marronisuppe. Ich gebe das hier jetzt mal eins zu eins weiter, habe es also noch nicht ausprobiert ( schon nur, weil mir im Moment der Pürierstab fehlt ) :

Bratbutter in einer Pfanne erwärmen.
Eine Lauchstange und eine Zwiebel grob hacken und in der Bratbutter andämpfen.
250g tiefgekühlte Marroni beigeben und 2-3 Minuten mitdämpfen.
7 dl Bouillon dazu giessen und 25 Minuten zugedeckt köcheln.
Marroni und Gemüse pürieren.
Salsiz- bzw. Salamiwürfelchen ( 120-150g ) in einer Bratpfanne braten und dann auf Haushaltpapier abtropfen lassen.
1 dl Rahm und Salsizwürfelchen zur Suppe geben und nochmals kurz heiss werden lassen. ( Alternativ kann der Rahm als geschlagener Rahm zur Suppe serviert werden. )

Ich finde, da kann der Herbst kommen. Das klingt grossartig :-)



Lebenszeichen
September 20, 2009, 3:56
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Ich sollte mich wohl wieder einmal melden und sagen, was eigentlich passiert ist. Ben, aber eigentlich kann man es sich ja vielleicht selbst vorstellen… Ha ha, die Idee mit dem Überraschensbesuch in den Ferien ist ja schon klassisch blöd, wie im Film. Ach eigentlich habe ich jetzt überhaupt keine Lust mehr, darüber nachzudenken. Es macht mich einfach verrückt, dass ich bei Marcel gedacht habe, ich könnte wieder ein bisschen « mich fallen lassen » mit jemanden… Er war so wunderbar, so verständnisvoll und « nahe » zu mir ! Naja, und natürlich war das alles falsch. Also – er war halt leider auch wunderbar, verständnisvoll und « nahe » mit einer gewissen Sibylle. Und zwar ziemlich offensichtlich !  :-(

Die Typen können mir echt gestohlen bleiben ! Wieso man sich bloss so danach sehnt, jemanden kennen zu lernen und jemanden « nahe » zu sein, wenn man es doch immer wieder erlebt, enttäuscht zu werden, verlassen und verarscht ( entschuldigung )… ich meine, bei mir fing es ja schon mit meinem VATER an !

Naja, Marcel hat dann zuerst mal versucht, so zu tun, als ob das alles gar nicht so schlimm ist, aber für mich war in dem Moment, als ich die beiden zusammen « erwischt » habe, echt alles klar. Wir haben uns dann noch ein bisschen angeschrien und seit her habe ich mit ihm kein Wort mehr gesprochen, ich gehe auch nicht ans Telefon, wenn er anruft ( was er nun auch nicht mehr so oft tut, wie am Anfang, ich glaube, er schnallt es langsam ). Ich muss jetzt stark bleiben… stark sein. Was es mich wieder einmal beibringt, ist dass man nicht zu leichtfertig die Kontrolle aufgeben sollte über sein eigenes Leben. Wissen, woran man ist. Einen klaren Kopf behalten.

Ich arbeite viel, jogge viel, koche für mich alleine, spiele manchmal Accordéon und weine nicht mehr so viel wie noch im August. Hier werde ich auch weiterhin schreiben, nicht gar nie, aber vielleicht auch nicht dreimal in der Woche. Und wahrscheinlich, oder hoffentlich, werde ich auch nicht nur so viel von mir schreiben. Wieder mehr über : Was ich für ein lustiges Restaurant gefunden habe. Und wo es noch Basiliske hat. Oder so.

Fast hätte ich alle Blog-Einträge gelöscht, die über ihn sind, aber das ist auch nicht fair ; ich habe den Fehler jetzt gemacht, also muss ich auch irgendwie damit umgehen können. Ah ben…on verra. Ich habe im Moment einfach nicht soo viel Lust auf andere Menschen… aber das wird alles wieder. Auch ohne Typen.



Der blöde Arsch.
August 9, 2009, 6:50
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Sorry, ich kann gerade nicht öffentlich sein.

Ich melde mich wieder, wenn ich weiss, was ich sagen soll…



Ferienverabschiedensblogeintrag
Juli 5, 2009, 11:33
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( Ich mag diese langen zusammengesetzten deutschen Wörter ! )

Sooo, nun ist der Koffer gepackt. Morgen geht es los, zu Freunden in die Bretagne – ich habe keine Lust auf die Hitze, wo es offenbar alle anderen hinzieht, Italien, Spanien, Türkei, nein danke, ich gehe in den Regen, mir ist es hier schon warm genug die letzte Zeit :-)

Nein, das ist jetzt ein bisschen überspitzt gesagt. Ich wäre auch nach Spanien gefahren, wäre auch ans Meer, kein Problem. Aber das sind alte Freunde von mir, die in die Bretagne gezogen sind und mich schon so lange eingeladen haben… ich freue mich, Claire zu sehen. Und wieder einmal französisch sprechen, deutsch in ehren, aber in französisch fühle ich mich schon noch etwas mehr « daheim »… Wir werden noch ein wenig herumreisen zusammen, der Plan steht so ungefähr, wir wollen noch andere Freunde besuchen, und Freunde von Freunden, und genug Pastis trinken am Strand ! :-)

( Und hoffentlich nicht immer an Marcel denken, den ich dann vermisse …)

Drei Wochen werde ich weg sein, ein bisschen mehr sogar, mehr als drei Wochen ohne Marcel. Aber nein, es wird jetzt nicht mehr herumgeheult, das ist ja schlimm : da muss ich jetzt einfach durch, ich kann das Leben doch auch ohne ihn geniessen ! Und… nun ja, ich werde euch einweihen (er weiss glaube ich nicht, dass ich ein blog habe, deshalb kann ich das hier ja erzählen) : ich denke, ich werde ihn vielleicht überraschensbesuchen, in den Ferien ! Er geht nämlich auch weg, aber nur zehn Tage, nach Norditalien. Und vielleicht werde ich dort einfach auftauchen, als überraschung – ist das nicht eine gute Idee ? Aber das behalte ich noch schön für mich und lächle immer in mich hinein, wenn er sagt, wie schade es ist, dass ich nicht mitkommen kann.

Falls ihr ihn seht: Nichts verraten ! :-)

Wir sehen uns wieder in drei Wochen. Oder dreieinhalb. Ich werde keine Computer anfassen in den Ferien ! Einen wunderschönen Sommer, liebe Leser, ob ihr in den Regen fahrt oder an die Sonne – oder einfach auf dem Balkon bleibt… geniesst es.



Schönes Rebus-Rätsel
Juni 30, 2009, 8:57
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Gerade hat mir eine Kollegin diesen Link geschickt:

REBUS-RAETSEL

( Ich kopiere jetzt das Bild nicht hier hinein, ich habe von den Leuten gelesen, die dann plötzlich Anwaltsrechnungen bekommen… )

Das ist zwar schon sehr alt ( der Einsendeschluss für den Wettbewerb war vor etwa siebeneinhalb Jahren ! ), aber ein schönes Rätsel. Ich mag solche Kniffeleien sehr ! Auch wenn es für mich, auf deutsch, nicht ganz einfach ist. Aber es soll ja vermutlich auch nicht ganz einfach sein. :-)

Kann jemand das ganz entschlüsseln ? Ich komme gerade viereinhalb Wörter weit, dann wird es schwierig !



Wiedersehen mit einer zu schönen Stadt
Juni 25, 2009, 3:41
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Diese Woche war ich mit Marcel in Luzern.

luzern1

Luzern ist SO WAHNSINNIG VIEL ZU SCHOEN, dass es einem fast den Atem abstellt. Also, man denkt irgendwie gar nicht, dass das eine echte Stadt ist, in der Leute leben, streiten, leiden, arbeiten, sich verlieben, sich trennen… schon fast unangenehm.

Das ist vielleicht das, was mich an der Schweiz am meisten auffällt oder vielleicht auch stört, gerade verglichen mit dem Elsass : das ist, dass alles so wahnsinnig sauber ist, so perfekt. Als müsste alles ( wie vom Gott gewollt ) genau so sein, wie es ist, selbstverständlich. Frankreich ist… beweglicher, oder halt bewusst unperfekt.

Vielleicht bin ich jetzt unfair : das Wetter war einfach auch ziemlich dramatisch schön. ( Das sagt Marcel immer : « dramatisch ». Finde ich gut, und passend in diesem Fall. )

luzern2

Als wir wieder nach Basel ankamen, da war ich seltsam erleichtert. Ich habe mich gefragt, warum mir Luzern so komisch vorgekommen ist und warum ich mich dort nicht wohl fühlte, obwohl es so wahnsinnig schön ist dort. So richtig erklären konnte ich es nicht. Aber als ich dann später meiner Mutter angerufen habe, und ihr erzählt habe, dass wir in Luzern waren, wurde es ein wenig still und dann hat sie mich gefragt, ob ich denn noch wüsste, dass ich mit meinem Vater dort gewesen bin, als ich ganz klein war ?

luzern4

Da wusste ich, warum die Sonne auf dem Wasser zu schön waren, und die Schwäne zu weiss,

Zum Glück war Marcel nicht dabei, ich wollte nicht vor ihm so eine Krise haben.

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Ce salaud… ( Mein Vater, meine ich, nicht Marcel. )

Vielleicht müsste ich meinen Vater einmal wiedersehen und ihm etwas schweres an den Kopf werfen oder so, damit ich wieder mich an früher erinnern kann, ohne wütig zu werden. Aber ich weiss nicht einmal, wo er ist und was er macht…

Als ich ein Kind war, wollte ich einfach nur meinen Vater lieb haben wie alle Kinder. Ich wollte zu ihm aufsehen und stoltz sein. Und auch sehen, dass er stoltz ist, auf mich. Manchmal, da hat er dann solche Dinger mit mir gemacht, wie eben einmal nach Luzern fahren und Schwäne füttern ( es könnte so perfekt sein, das Leben ) und die Berge anschauen. Aber das war immer nur kurze Momente. Dann gab es wieder Tage und Wochen, wo ich mich kaum getraute, ihn anzusprechen … wo er betrunken war, oder gar nicht da und meine Mutter wusste nicht wo er ist, oder wütend wurde wegen nichts. Meine Mutter hat manchmal geweint, wenn er nicht da war, und das war am Schlimmsten.

Und irgendwann war er weggegangen. Und die wunderschönen weissen Schwäne in Luzern sind noch da… Ich glaube, in die Stadt fahre ich nie mehr, ausser wenn ich es schaffe, nicht immer diesen riesen Klumpen von Wut im Bauch zu haben wenn ich an meinen Vater denken muss… und warum ich das hier öffentlich erzähle, weiss ich eigentlich auch nicht. Aber es liest ja vermutlich eh niemand. Und das musste jetzt einfach aus meinen System heraus.



Interessenverschiebung
Juni 20, 2009, 4:40
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Eigentlich nur eine Notiz an mich selber: Ich habe gerade festgestellt, dass ich wahnsinnig lange nicht mehr bei Anonyme Köche gelesen habe. Dabei habe ich eigentlich mal beschlossen, dass das mein Lieblingsblog ist, zumindest mein Lieblings-Food-Blog, und jeden Beitrag gerne gelesen… Also habe ich grad angefangen wieder ein bisschen zu lesen dort. Aber dann habe ich recht schnell festgestellt, dass mich das im Moment gar nicht wirklich interessiert, wie man einen türkischen Auberginensalat macht… Und mein Accordéon steht auch in der Ecke und schaut mich voller Vorwurf an, dass ich öfter spielen sollte.Und dieses Blog findet auch, ich könnte mehr erzählen und vor allem verschiedeneres ( ist das ein Wort ? ).

Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht selbst verliere darin, dass ich immer gleich zu Marcel renne. Eigentlich bin ich sonst vorsichtiger, aber mit ihm habe ich mein Herz wirklich ganz verloren…Das letzte mal, als wir uns gesehen haben, hat er mir ein Orchidee mitgebracht. und mich angelächelt mit diesen schönen Grübchen auf seinen Wangen… jetzt sehe ich immer sein lächeln, wenn ich die Blume anschaue. Und die Flügel der Schmetterlinge in meinem Magen sehen aus wie Orchideenblütenblätter… Hilfe !!

Nächsten Monat gehe ich drei Wochen in die Ferien, OHNE Marcel ! Ich weiss noch gar nicht, wie das werden soll. Es macht mir ein wenig sorgen. Vor allem macht es mir Sorgen, dass es mir Sorgen macht !



Kunsttouristen
Juni 12, 2009, 9:54
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Hihi… in Basel ist ART. Aber ich glaube, ich gehe nicht hin. Kunst an sich interessiert mich schon. Aber was mich nicht interessiert, ist dieses ganze « Affentheater » drumherum, der « Markt », und vor allem die Leute, die an solche Messen gehen und versuchen, so auszusehen, als ob sie wichtig und reich sind und Ahnung haben.

Gestern war so ein Pärchen im Tram : Sie mit einem « Designerkleid », das ein wenig zu kurz war, und ganz hohen Schuhen, die sicher wahnsinnig unbequem sind, und er in Bluejeans mit einem niegelnagelneuen Blazer, aber mit aufgenähten Flicken auf den Ellbogen !!. Und dann das Hemd so halb offen, eine teure Sonnenbrille im Gesicht und den Bart so, dass man denkt, jedes einzelne Haar ist von Hand dahin gelegt, wo es hin muss. Der sah etwa so authentisch « locker » und « künstlerisch » aus, wie die Leute in den « hyper realistischen historischen Filmen » authentisch historisch, arm und dreckig aussehen…

Ich will nicht über Leute herziehen, das ist nicht meine Art. Aber ich mag keine Leute, die versuchen, etwas anderes zu sein, als sie es sind. Die etwas vorspielen. Irgendwie habe ich das von meinen Vater genug erlebt… ce salaud. Nein, und ist nicht der Kunstmarkt ein Maskenball ? Da bleibe ich lieber zuhause und esse Melonen auf dem Balkon.

( Coop hat Aktion : Galia Melonen für 1.80 Franken. Ich esse jeden Tag eine :-) )

Was auch lustig ist, es hat jetzt ein paar Tage lang richtig viel « Touristen »  in der Stadt. Ich wurde schon drei mal nach den Weg gefragt, und zwei mal konnte ich helfen – ich glaube, ich bin schon eine rechte Baslerin geworden, das ist schön. :-)



Sommerwärme
Juni 10, 2009, 6:39
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Entschuldigung, dass ich so wenig schreibe. Ich liege momentan vor allem mit Marcel in der Sonne und geniesse das Leben… es ist so schön, wie die Wärme des frühen Sommers durch den ganzen Körper strömt :-)

Ja, ich bin glücklich, ich möchte nie mehr ohne Marcel sein, wenn er mich anschaut, dann ist das so, wie wenn die Wärme des frühen Sommers durch den ganzen Körper strömt (und zwar mitten im Winter).

Und wenn jetzt noch jemand den Männern dieser Welt klar machen könnte, dass Glacé im Bauchnabel NICHT sexy ist, sondern nur klebrig und kalt… dann wäre wirklich alles gut! ;-)



Pfingstsonntag
Mai 31, 2009, 11:01
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Mensch, ist dieser Tag schon lang. Ich habe ein wenig das Gefühl, ich bin der einzige Mensch in Basel, der heute um halb sieben aufgestanden ist – ich konnte einfach nicht mehr schlafen, hatte das Bedürfnis, den Tag für mich zu nutzen, jetzt, wo sonst nichts los ist. Ich bin dann joggen gegangen am Rhein, habe die Wohnung entrümpelt und geputzt, und nun sitze ich hier mit einem Kaffee und ärgere mich ein bisschen darüber, dass die Sonne weg ist, denn sonst hätte ich mich jetzt auf den Balkon gesetzt mit einem guten Buch…

Es ist richtig still. Auch Autos hat es kaum.

Ich habe mich dagegen entschieden, über das lange Wochenende zu meinen Eltern zu fahren. Das ist auch gut, so habe ich wieder einmal etwas Zeit für mich alleine. Marcel ist zu seinen Eltern gefahren, es gab einen tränenreichen Abschied, ich weiss, dass es wichtig ist, für mich selbst auch Zeit zu haben, aber ich vermisse ihn jetzt schon, seine Stimme, sein Lachen, seine Art, mir die Sorgen zu nehmen… ich weiss nicht, so heftig verliebt war ich wirklich schon lange nicht mehr :-) Es ist so wahnsinnig – so lange kenne ich ihn ja noch nicht, aber so oft scheint es, als wären wir direkt für einander gemacht, dass es mir schon fast angst macht. Ich möchte nicht abhängig sein, von irgendjemandem, sagt mein Hirn. Aber mein Herz sagt, was ist schöner als DIESE Art von Abhängigkeit !

Ah ben, putzen und aufräumen ist ja auch gut für die « Psychohygiene », sagt meine Kollegin Alexandra immer, darum mache ich mir nun bald einmal etwas zu essen und versuche weiterhin, nicht zuviel zu denken. Ich glaube, ich bin oft zu vorsichtig. Dabei kann ich ja doch nicht wissen, wie es kommt, bevor ich den Weg gehe – oder ? Also keine Panik und ich gebe mich meinen Gefühlen hin. Ja ich freue mich drauf, wenn er wieder da ist :-)

Euch allen ein schönes geniessen des stillen Tages heute ( und morgen wohl noch einmal ). Ich wünsche Euch, dass Ihr alle noch rechtzeitig ans einkaufen gedacht habt ;-)