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Habt ihr auch schon rausbekommen, was es mit den Würfeln auf sich hat? Nach langem Rätseln, welche Symbole von wem stammen, dank Dieters Stadt- und Geschichtekenntnissen und meiner kreativen Deutung der Würfelsymbole haben wir nun endlich gefunden was wir so lange gesucht haben. Wie heiss begehrt doch dieser Familienschatz ist. Charlotte, Georg und Elisabeth suchten vergeblich nach einer Möglichkeit uns den Schatz aus den Händen zu reissen! Dabei wurden fast alle Register gezogen!Was für eine komische Familie…
Aber wie ihr vielleicht gesehen habt, haben Dieter und ich entschieden einen komplett anderen Weg einzuschlagen, als von Dieters Familie vorgesehen. Trotzdem möchte ich euch helfen den eigentlichen Schatz, nämlich das Wissen um die Geschichte einer Stadt und deren Bewohner, zu bergen.
Der liebe Dieter war mir behilflich eine kleine Datei für euch zusammenzustellen. Da die Würfel sich wieder im Besitz von Dieters Familie befinden, haben wir eine Vorlage erstellt, mit der ihr die Würfel nachbauen könnt. Wenn man sie dreidimensional vor sich liegen hat, kann man besser damit arbeiten, als über den Computer! ![]()
Diese Datei findet aber nur, wer das Rätsel im sechsten Teil löst….dann werdet Ihr direkt fündig. Da ich bis jetzt viele Anfragen dazu erhalten habe, haben wir den Link direkt auf die Seite gelegt, die „Game Over“ heisst. Wer dort schon war aber ihn noch nicht gefunden hat: schaut nochmals nach. Wir haben den Link neu hingezaubert.
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An diesem Knochenhecht hatten Dieter und ich ja mächtig was zu kauen, aber dann hat uns Charlotte im Korridor eingesperrt. Ganz davon abgesehen was das für eine Frechheit ist hatten wir doch die Möglichkeit unsere Arrestzeit sinnvoll zu nutzen.
Bei diesen vielen Rätseln musste ich viel an meinen Vater denken. Von der Zeit im Elsass habe ich noch klar in Erinnerung, dass er mir immer kleine Rätsel aufgegeben hat. Und auch sein Verschwinden ist mir immer noch ein großes Rätsel. Vielleicht kann mir der Schatz die Lösung zu diesem Rätsel verraten.
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Ich glaube ja, dass es nun wirklich nicht mehr weit ist, bis wir die Lösung gefunden haben!
Dabei ist mir der Ordnungssinn von Dieters Urgroßtante noch gänzlich unverständlich, sie hat so eine spezielle Art zu denken, das hab ich beim Patience schon gemerkt.
Dieter selber hat auch recht viel von der Eigenart seiner Familie abbekommen, aber irgendwie fang ich langsam an, genau das an ihm zu mögen. Obwohl seine Einfälle manchmal ganz besonders sind, hat auch er noch nicht ganz durchschaut, welches System hinter den Würfeln steckt. Wenn wir herausgefunden haben, wie diese anzuordnen sind, können wir das Rätsel seiner Urgroßtante bestimmt ganz lösen.
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Eigentlich weiss ja jedes kleine Kind, dass man nicht hungrig einkaufen gehen soll. Aber manchmal ergibt es sich nicht anders… Und darum bin ich vor ein paar Tagen an den Aprikosen vorbeigekommen, die es im Coop gerade in Aktion gibt (50%!). Da ich ja dazu neige gerne in grossen Mengen einzukaufen, hatte ich schlussendlich Unmengen an Aprikosen in der Küche der Kinderkrippe. Eine der Mütter, die das zufällig sah, gab mir dann ein Rezept, das ich gestern Abend gleich ausprobieren musste. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube das Rezept kommt aus Tschechien oder Österreich. Man hüllt die halbierten, entkernten Aprikosen in einen Quarkteig und lässt die Knödel in Salzwasser kochen. Danach rollt man sie in einer Mischung aus Paniermehl, Zucker und ein bisschen Zimt.
Das sommerliche Essen ist ganz schnell gemacht und schmeckt einfach sehr fein! Ich möchte euch das Rezept für den Quarkteig daher nicht lange vorenthalten
. Dazu vermengt man 1 Packung Quark, 1 Ei, 1 EL Mehl, 1 EL Griess, 1 EL Zucker und 6 EL Paniermehl und umwickelt die Aprikosen damit. Den Rest hab ich ja schon beschrieben.
Vielen Dank Helen, für die kulinarische Reise!
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Das Spiel heisst wohl nicht umsonst so – dabei muss man nämlich wirklich ausserordentlich viel Geduld haben! Wenn man sich aber an den Symbolen orientiert und die Schrist lesen kann ist es nicht so schwer.
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Nach einem Gewitter, wie dem heute, muss man einfach alle Türen und Fenster aufmachen und die Wohnung und den Kopf so richtig durchlüften. Leider ist nun der süße Geruch de sureau verschwunden… Hoffe der Sirop ist euch auch so gut gelungen!
Der Wind tut gut, ich glaube nämlich, dass ich des Rätsels Lösung nun gefunden habe! Aber darüber wird erst mal geschlafen…
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Auf dem Bauernhof im Elsass hatten wir immer sehr viel Holunderblüten und waren teilweise Tage damit beschäftigt diese zu verarbeiten. Diese Variante ist vielleicht die beste der Verarbeitung: dazu muss man die Blüten pflücken und (für den Anfang einmal) ca. 40 davon mit 2 Liter Wasser aufkochen. Danach kommen 100g Zitronensäure und Scheiben einer unbehandelten Zitrone hinein. Nachdem der Ansatz über Nacht ziehen durfte, werden die Blüten und Zitronenscheiben am nächsten Tag herausgenommen und die Mischung mit 3 Kilogramm Zucker verrührt. Wenn sich der Zucker mit dem Ansatz vermischt hat, kann der in Flaschen abgefüllte sirop 20 Minuten im Backofen (120°) sterilisiert werden. (Übrigens: im Coop sind die Flaschen billiger
)
Hallo Anne-Cathérine
ich finde das Rätsel auch mächtig spannend – aber Du bist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel! Im zweiten Teil Eures Filmes habt Ihr plötzlich den Zettel mit dem neuen Rätsel… woher habt Ihr denn den? Spielt Ihr etwa gleichzeitig im Internet bei Reverse-Forward mit? Oder habt Ihr den Zettel irgendwo gefunden, ohne dass wir das mitgekriegt haben?
liebe Grüsse
Narges
(ich komme übrigens auch aus einem fremden Land – vielleicht können wir uns bei Gelegenheit einmal über Motivationen unterhalten, in die Schweiz zu kommen? Das ist mir bei Dir auch nicht ganz klar:-))
In der Bibliothek fiel mir vor kurzem ein Buch in die Hand. Sagt euch der Name Gunther von Hagens etwas? Ich kannte ihn nicht…
Auf dem Deckblatt ist ein Präparat von einem menschlichen Körper zu sehen, der gerade läuft. Weiss nicht, warum mir gerade dieses Buch ins Auge gestochen ist – ein bisschen ekelig ist es schon – aber diese aussergewöhnliche Darstellung eines Menschen fand ich noch irgendwie interessant.
Dieser von Hagens ist ja ganz berühmt für seine Körperwelten-Sache, wo er menschliche Körper präpariert und sie zu Ausstellungsstücken macht. War ganz erstaunt darüber, dass es so etwas gibt. Und auch geben darf.
Ob das auch Sinn und Zweck jahrhundertlanger anatomischer Forschung war? Was wohl die damaligen Anatomen darüber denken mögen??
Vielleicht schiebe ich diese Frage besser noch ein wenig beiseite – habe das Rätsel um «Algen lagen. Salve slave.» nämlich noch nicht lösen können. Hoffentlich hat Dieter eine Idee, die uns weiterhilft…
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Heute ist ein eigenartiger Tag, zuerst der Hagel, dann dieser Wechsel von Sonne und Regen. Vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein…
Hatte heute Nacht nämlich wieder diesen Traum in dem unser Haus brennt. Wir rennen alle auf die Strasse, weg von den Flammen. Ich krieg schon bald keine Luft mehr. Mein Vater, aber, läuft immer weiter. Er läuft mit diesem riesigen Koffer unter dem Arm und dreht sich einfach nicht um. Ich versuche ihn zu rufen – aber ich kann nichts sagen – meine Stimme ist weg. Er verschwindet im Dunkeln. Dann drehe ich mich um – und ich weiss jedes Mal, was dann kommt. Unser Haus ist weg! Das alte, mit Wein überwachsene Haus, das immer so sicher und mächtig da stand. Einfach weg. Wie vom Erdboden verschluckt… Alles was noch zu sehen war, ist der Weg über die Wiese. C‘est dingue.
Ja – klar lief mon très cher père im wirklichen Leben weg. Nachdem er sich verspekuliert hatte. Braucht ja kein Psychologiestudium, dieser Schluss. Und meine Mutter und ich hatten dabei alles verloren. Diese Bilder und Symbole finde ich trotzdem spannend. Bestimmt schon seit meiner Konfirmationsreise. Da hat uns der Pfarrer mit einem Fass Choucroutte (damit wir kein Geld für teures Essen ausgeben müssen) in einen Bus gepackt und ist mit uns nach Chartres gefahren. In der Kathedrale hat er uns dann erzählt, wie das alles zusammenhängt, welche Geheimnisse es gibt. Bei so etwas vergesse ich schnell die Zeit.
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Lieber Petrus – vielleicht liest du das ja – nun ist es Mai, Schnee brauchen wir jetzt keinen mehr! So ein Hagel-Wetter zerstört doch nur all die schönen Blüten…
